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Frankreich

Veloreise Korsika

Traumküsten mit dem Fahrrad

Nächster Termin: 08.04. - 15.04.2022 (8 Tage)
  • Fahrt mit modernem Reisecar
  • 5 x Übernachtung inkl. Halbpension in guten Mittelklassehotels
  • 2 x Nachtfähre / Halbpension Savona – Korsika - retour
  • Kostenloser Fahrradtransport
  • Stadtführung in Calvi
  • Schiffrundfahrt in Bonifacio
  • Sachkundige Reiseleitung per Rad
ab CHF 1690.00 8 Tage
Doppelzimmer, Halbpension
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Termine | Preise | Onlinebuchung

Veloferien Korsika
Gehobene Mittelklasse

8 Tage
ab CHF 1690.00

Buchungspaket
08.04. - 15.04.2022
8 Tage
Doppelzimmer, Halbpension
Belegung: 2 Erwachsene
CHF 1690.00
weitere Leistungen

Weitere Leistungen Saison A

Preis pro Person
- Obligatorische Annullation- und SOS – Versicherung
CHF 59.00
Zusatzleistungen können im weiteren Buchungsverlauf ausgewählt werden.
08.04. - 15.04.2022
8 Tage
Einzelzimmer, Halbpension
Belegung: 1 Erwachsener
CHF 1980.00
weitere Leistungen

Weitere Leistungen Saison A

Preis pro Person
- Obligatorische Annullation- und SOS – Versicherung
CHF 59.00
Zusatzleistungen können im weiteren Buchungsverlauf ausgewählt werden.

Veloreise Korsika

Traumküsten mit dem Fahrrad

Reiseart
Highlights
Veloreisen
Saison
Frühling 2021
Zielgebiet
Frankreich
Einleitung

Die Mittelmeerinsel Korsika hat viele Facetten. Auf uns warten breite Strände, schattige Wälder und Gebirgsketten, von denen ca. 50 – oft schneebedeckte Gipfel – über 2000 m in den Himmel ragen. Wir beradeln hauptsächlich die stark zerklüfteten Küsten und lassen uns vom Duft und den Farben der üppigen Vegetation betören. Von den Anhöhen aus geniessen wir wunderschöne Ausblicke auf romantische Badebuchten und das türkisblaue Meer. Am Ende des Tages belohnen wir uns mit einer der zahlreichen Spezialitäten aus der korsischen Küche, begleitet von einem guten Tropfen Wein.

Programm

Mit dem Velo das Gebirge im Meer erfahren

Korsika – die viertgrösste Insel im Mittelmeer hat viele Facetten. Auf uns warten breite Strände, schattige Wälder und Gebirgsketten, von denen etwa 50 – oft schneebedeckte Gipfel – über 2000 m in den Himmel ragen. Zu Ihren Füssen erstrecken sich Almwiesen und die niedrigeren Hügelketten sind von Olivenbäumen oder Plantagen mit Zitrusfrüchten sowie mit grossflächigen Weingärten bedeckt. Die üppig blühende Macchia zieht sich über die Insel und sorgt mit Agaven, Palmen und Aloen für die exotische Note.

Wir beradeln hauptsächlich die stark zerklüfteten Küsten und lassen uns vom Duft und den Farben der üppigen Vegetation betören. Von den Anhöhen aus geniessen wir wunderschöne Ausblicke auf romantische Badebuchten und auf das türkisblaue Meer. Gute Kondition und einwandfreies Material sind bei dieser Radtour erforderlich. Aber keine Angst, falls es Ihnen einmal zu streng werden sollte, Bruno ist mit dem Bus immer dabei. Es darf auch einmal eine Tagestour ausgelassen werden! Am Abend belohnen uns zahlreiche Spezialitäten aus der korsischen Küche und dazu ein guter Tropfen für die Anstrengungen, die wir erbringen müssen, um die hügelige Insel zu beradeln.

Reiseprogramm

1. Tag: Abfahrt im Thurgau nach Savona

Nachdem wir alle Gäste eingesammelt haben, starten wir in Richtung St. Galler Rheintal. Die heutige Route führt uns über den San Bernardino ins Tessin. Wir überqueren die Grenze nach Italien und gelangen via Milano, Genua nach Savona. Wir haben genügend Zeit und werden bestimmt immer wieder Zwischenhalte einlegen, damit Sie sich die Füsse etwas vertreten können. Auch für das leibliche Wohl soll gesorgt sein. Gegen Abend gelangen wir auf die Fähre, welche über Nacht von Savona nach Bastia auf Korsika fährt. Das Abendessen ist für uns auf der Fähre gebucht.

2. Tag: Ostküste Cap Corse: Bastia – Boticcella (ca. 40 km)

Nach einer Nacht auf See nehmen wir am Morgen das Frühstück ein. Nachdem wir wieder an Land sind fahren wir mit dem Bus wenige Kilometer und entladen nun an der Ostküste unsere Räder. Jetzt sind wir bereit und starten die Erkundungen per Rad. «Finger Korsikas» wird das rund 40 km lange Cap Corse auch genannt und ist der am wenigsten erschlossene Teil der Insel. Die Küstenstrasse verläuft nicht allzu hügelig und gewährt uns einen stetigen, atemberaubenden Blick aufs Meer. Wuchernde Gartenterrassen, verfallende Kirchen und Häuser und die von Walbränden gepeinigten Berghänge prägen das Landschaftsbild des Nordens. Wir gelangen in das schöne Hafenstädtchen Macinaggio. An der belebten Uferstrasse laden Geschäfte und Lokale zum Verweilen ein. Wir folgen der Strasse, die nun die Küste verlässt, und queren das Kap. Auf dem Col de Sera bei der alten Mühle «Moulin Mattei» bietet sich ein fantastischer Blick.

3. Tag: Westküste Cap Corse: Pino – St. Florent (ca. 60 km)

Den heutigen Tag verbringen wir mit unseren Rädern an der Westküste des Cap Corse. Die Strasse ist eine schmale Anei¬nanderreihung von Kurven. Die wenigen Dörfchen, die wir pas¬sieren, sind abenteuerlich in die Steilhänge der Felsen gebaut. Die bizarren Formen und Löcher in den Felsen sind dem Einfluss des Windes zu verdanken und werden «Tafoni» genannt. Die Ortschaft Nonza klammert sich regelrecht an die Felsen hoch über dem Meer. Ein aus grünem Schiefer erbauter Turm ist der Rest einer Festung aus dem Jahre 1758. Er widerstand erfolgreich der Belagerung der Franzosen im Jahre 1768. Über die Berghänge ziehen sich beschaulich die Weingärten und einige kleine Wasserfälle plätschern ins Tal. Unser heutiges Ziel heisst St. Florent und liegt mit dem gleichnamigen Golf auf einer kleinen Anhöhe. Es ist ein begehrtes Badeziel von Touristen. Es wird auch das «St. Tropez von Korsika» genannt. Die schöne Zitadelle aus dem Jahre 1439 überragt die Stadt sowie den Hafen und war Sitz der Landgrafen.

4. Tag: Ponte Leccia – Ile Rousse (ca. 65 km)

Das Landesinnere von Korsika präsentiert sich uns nicht weniger spektakulär als die Küstengegenden. Die von Kastanienhai¬nen begleiteten Strassen werden bewacht von den Felsnadeln der Aiguilles de Popolasca und den Bergen des Asco. Nach einigen Kilometern auf der kurvigen Strasse bieten sich sagenhaft schöne Blicke auf die Buchten. Immer wieder treffen wir auf die robusten korsischen Schwarzkiefern, die eine Höhe von bis zu 45 m erreichen können. In besonders reizvoller Lage auf einer Bergterrasse liegt das mittelalterliche Dorf Belgodére mit der schönen, alten Kirche.

Unser heutiges Ziel L`Ile Rousse ist eine wohlhabende moderne Stadt. Ihre Strassen sind schachförmig angelegt und die blumengeschmückten Plätze sind von regem Treiben erfüllt. Der feine Sand in der Bucht zieht viele Badegäste an.

5. Tag: Calvi – Fangotal (ca. 55 km)

Diesen Tag verbringen wir an der Westküste Korsikas. Die Strasse führt uns talauf und talab über die sanften Hügel der «korsischen Riviera». Wer Lust und Laune verspürt, sollte sich den einmaligen Ausblick von der Kapelle Madonna della Serra nicht entgehen lassen.

Buchten und Landzungen reihen sich aneinander und immer ist uns der Blick auf das smaragdfarbene Mittelmeer gegönnt. Auf den sanften Hängen wachsen Olivenbäume. Im hiesigen Hinterland befinden sich die höchsten Gipfel der Insel. Im Sommer ziehen nicht wenige Schafhirten mit ihren Herden durch die Gegenden. An den Ufern des Flusses Fango beenden wir den Tag und bestaunen die bizarren Felsformationen, die sich im Lauf der Jahrhunderte durch den stetigen Wasserlauf gebildet haben.

6. Tag: Porto – Carghese (ca. 45 km)

Um über die zerklüftete Küste zu radeln, wird uns gute Kondition abverlangt. Immer mit freiem Blick auf die Meereskulisse begegnen uns spektakuläre Felsgebilde. Die Schönheit der Landschaft ist auch dem rotschimmernden Granitgestein zu verdanken und belohnt uns für unsere Anstrengungen. Oben angekommen, lohnt sich ein kurzer Abstecher auf die Landzunge Capu Rossu, um die schönen Buchten von einem neuen Blickwinkel zu bestaunen. Den Rest der Etappe können wir mit vielen Talfahrten bis Carghese ausklingen lassen.

7. Tag: Proprianio – Tizzano (ca. 35 km) – Bonifacio

Vom Hafenort Propriano bewegen wir uns entlang der Küste und dann ins Landesinnere. In der Vegetation sind Ölbäume, Zitrusfrüchte, Oleander und Eukalyptusbäume vorherrschend. Ebenso gehören Korkeichen und Kiefern zum heimischen Baumbestand.

Der Weg birgt kleinere Steigungen, die wir bezwingen müssen, bis wir schliesslich nach Tizzano gelangen. Das kleine Marinadörfchen ist ein lieblicher Ort, der am Eingang einer Schlucht liegt und einen sehr schönen Sandstrand sowie zahlreiche Felsbuchten besitzt. Auch für Taucher ist Tizzano ein Geheimtipp. Nun verladen wir unsere Räder wieder.

Per Bus geht es in das Gebiet um Bonifacio. Dort räkelt sich ist ein 30 km² grosses Felsplateau und verleiht der Landschaft durch das Weiss der Kalkalpen einen besonderen Reiz. Die von der Brandung ausgehöhlten Felsen stürzen sich als 60 m hohe Steilküste ins Meer. Später bringt uns der Bus wieder zum Hafen von Bastia. Abends gelangen wir wieder auf die Fähre und nehmen auch das Abendessen wiederum auf der Fähre ein. Über Nacht gelangen wir wiederum von Bastia nach Savona, wo wir am frühen Morgen ankommen.

8. Tag: Heimreise

Nach der Ankunft auf dem Festland fahren wir auf direktem Wege – wiederum über den San Bernardino in den Thurgau zurück.

Abfahrten

Informationen zu Ihren Einsteigeorten werden wir Ihnen gerne bei der Anmeldung bekannt geben.

Bruno's Carreisen GmbH

Bruno Schönholzer
Bettenstrasse 6
CH-8575 Istighofen TG

Tel.: +41 (0)71 633 10 26

info@carreisen-thurgau.ch